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i hate sundays

Es ist jetzt genau einen Monat her, dass ich sie mir "...es tut mir leid" gesagt hat.

Die Euphorie der letzten Arbeitstage, welche mich so gut von meinem Leben angelenkt hat, ist pünktlich zum Feierabend am Freitag verflogen. Obwohl ich schon auf dem Weg ins Büro eine leise Vorahnung hatte, denn schon da ging es mir nicht besonders toll. Ich habe wieder von ihr geträumt, hatte sie für wenige Stunden in meinem Gedanken wieder bei mir. Und als der Wecker klingelte, traf mich die Realität wie ein Blitz.

Eigentlich, habe ich diesen Freitagnachmittag immer geliebt, weil man einfach nur Ruhe und Zeit für sein Privatleben hatte. Jetzt ist diese RUHE genau das, was ich gar nicht gebrauchen kann. Man denkt da zu viel nach, über sie, über das was passiert ist. Stellst sich immer wieder diese "warum" Frage, obwohl es keinen Unterschied mehr macht.

Je mehr ich an die letzten 3 Jahte zurückdenke, desto mehr eingeschlichene, aber grundsätzliche Fehler finde ich in meinem Verhalten und desto schwerer wird es dabei wegen dem, was sie gemacht hat, sauer auf sie zu sein.

Ein weiterer Fehler, denn das Eingestehen von eigenen Fehlern lässt einen denken, dass man selbst die Trennung zu verantworten hat, aber auch in der Lage sei, die Situation weder zu retten. Was aber erfahrungsgemäß nicht mehr klappen wird, und mein Fall wird wohl kaum die Ausnahme in dieser Tatsache werden...

Gehe jetzt zum Training, zum 6en mal diese Woche...Hauptsache raus und ablenken...

12.7.09 11:55
 


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