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NACHTrag


...es hat anscheinend geklappt, denn ich kann meinen ersten Eintrag sehen.

 

Auch wenns keiner liest, möchte ich paar Zeilen niederschreiben. 

Meine Beziehung ist nach mehr als 3 Jahren unerwartet und auf eine häßliche Art zerbrochen, ich wuerde verlassen und habe die Flucht in meine Heimat ergriffen. Hier gibt es wenig, was mich an Sie erinnert, dafür aber viel Arbeit, welche mich aber derzeit wieder antreiben soll.

 

Ich bin verletzt und leer, es ist nichts richtig geklärt und Düsseldorf ist gerade ein Ort für mich, den ich am liebsten meiden möchte. Denn ich liebe sie immer noch, auch wenn das Wort "Liebe" weder ich, noch jemand anders in dieser Situation richtig definieren kann. Viele würden auch nur "Gewohnheit" oder "Verlust" dazu sagen, ich belasse es bei "Liebe", denn ich möchte es so.

Ich habe es heute erneut mit ihr verbockt, statt eines sachlichen Chat-Gespräches hab ich es aus lauter Verzweiflung wieder an die Spitze getrieben. Jetzt ist sie noch weiter von mir entfernt und das habe ich mir ganze allein zuzuschreiben.

 

Unser Fall ist klassisch, es gibt zahlreiche Filme und Lieder darüber, und die Perspektive ist logisch und klar...aber ich will es nicht so... Bin ein Träumer, ein Optimist, ein Idiot. Sie atmet ihr neues Leben tief ein und genießt es, ich sitze am Trümmerhaufen und versuche, den Totalschaden wieder aufzubauen und zu reparieren. Das Wort Trennung ist mein Unwort des Jahres...genau wie der Satz "es tut mir leid...". Ich hasse es.

Bin absolut leer und müde, gehe schlafen...

 

 

5.7.09 22:24
 


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